Rückendeckung für Kandidatur von Jürgen van der Horst!

In einer gemeinsamen Presseerklärung stellen sich die Bad Arolser
Parlamentsfraktionen der Freien Demokraten, der Freien Wähler, der
Grünen und der Offenen Liste hinter die Kandidatur von Bürgermeister
Jürgen van der Horst bei die Landratswahl am 26. September.
Bad Aroslen – Die Unterstützung erfolge einerseits schweren Herzens,
andererseits mit positiven Erwartungen, heißt es in dem Schreiben der vier
Fraktionen.
Jürgen van der Horst hat als Bürgermeister der Stadt Bad Arolsen
Herausragendes geleistet. Die sozialverträgliche Sanierung der städtischen
Finanzen, bürgernahes und effizientes Agieren der Verwaltung, Erneuerung
und Ausbau der Infrastruktur, Klimaschutz durch energetische Sanierungen
und Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen, Förderung von
Jugend, Kultur und Sport – all das habe der Bürgermeister maßgeblich
angestoßen und umgesetzt.
Kreisverwaltung modernisieren
Umfangreiche Entwicklungsprojekte wie die Sanierung öffentlicher Gebäude in
den Ortsteilen und in der Kernstadt, Entwicklung eines Gesundheitszentrums,
Ausbau der Sportanlagen und Erhalt gesunder Naturflächen und Gewässer
treten in den nächsten Monaten aus dem Planungs- in den
Umsetzungsprozess. In dieser Phase der Stadtentwicklung, den Kapitän des
Stadt-Schiffes eventuell von Bord gehen zu sehen, sei schmerzlich.
Andererseits gäben Jürgen van der Horsts Erfolge bei der Leitung der
Verwaltung und bei der Entwicklung der Stadt Bad Arolsen Anlass zu der
Hoffnung, dass er auch als Landrat die Kreisverwaltung modernisieren und
effizienter und bürgernäher gestalten werde und den Landkreis WaldeckFrankenberg in Sachen Gesundheitsvorsorge, Klimaschutz,
Wirtschaftsförderung und Modernisierung der Schulen stark voranbringen
werde.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Stadtparlament
Von solch einer besseren Gestaltung der kreisweiten Lebensbedingungen
würden auch die Menschen in der Stadt und in den Ortsteilen profitieren. Daher
verspreche eine erfolgreiche Kandidatur von Jürgen van der Horst nicht nur für
den Landkreis, sondern auch für Bad Arolsen eine positive Entwicklung.
In einem Gespräch mit den vier Fraktionsvorsitzenden Elmar Kottenstede,
Thorsten Reuter, Helga Schlattmann und Dr. Ulrich von Nathusius drückte der
Bürgermeister seinen Dank für die außergewöhnliche Unterstützung seiner
Kandidatur aus. Für ihn sei dies Ausdruck einer sehr vertrauensvollen
Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Diese Einschätzung gelte aber
ausdrücklich für alle in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen
Fraktionen.
Die Unterstützer-Fraktionen erklären, dass sich bewusst sein, dass die
eventuell notwendige Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger
im Bürgermeisteramt von Bad Arolsen nicht leicht werde.
Sie wollten dabei mit den Fraktionen der CDU und der SPD vertrauensvoll
zusammenarbeiten und seien auch gespannt auf Vorschläge aus der politisch
interessierten Bürgerschaft.
Rückendeckung kommt auch aus Massenhausen
Ganz ähnlich hat sich der Ortsbeirat in van der Horsts Wohnort Massenhausen
positioniert: Ortsvorsteher Ingo Sommer und Schriftführerin Christina
Roschanski haben „im Namen des Ortsbeirats und der Massenhäuser
Bürgerinnen und Bürger“ eine sehr persönliche Empfehlung für die Kandidatur
des in Massenhausen wohnenden Jürgen van der Horst bei der Landratswahl
im September abgegeben. Man empfinde Stolz für seine Kandidatur und stehe
voll und ganz hinter ihm.
Wörtlich heißt es in dem offenen Brief. „Man kennt dich als Mann, der zu
seinem Wort steht und Projekte, die die Kommune voranbringen, ohne
Umwege angeht. Wir schätzen dich als unseren Bürgermeister sehr und haben
deshalb die Nachricht von der Kandidatur als Landrat mit einem lachenden
und einem weinenden Auge aufgenommen. Neben aller Freude über die
politische Weiterentwicklung steht ein sehr menschliches Gefühl: Wir würden
Dich in Bad Arolsen vermissen.“
Doch blicke man über den Tellerrand hinaus, werde schnell klar, dass der
Landkreis, wie in den vergangenen Jahren die Stadt Bad Arolsen, von van der
Horsts Projektorientierung, Diplomatie und Menschlichkeit profitieren würde.
(Elmar Schulten)